Situative Verunsicherung und die Bewertung von Sicherheitsmaßnahmen

Forschungsverbundvorhaben SuSi-Plus, im Auftrag der Hamburger Hochbahn

Laufzeit: 04/2004 - 11/2004

Mithilfe von Gruppendiskussionen und Begehungen untersuchte das ISIP im Auftrag der Hamburger Hochbahn AG das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste in den Hamburger U-Bahn-Haltestellen und den Zügen.  Neben der Struktur von Verunsicherung stehen zeitliche und räumliche Aspekte (bestimmte Strecken, bestimmte Tageszeiten), die Wahrnehmung und Bewertung der bisher von der Hochbahn ergriffenen Maßnahmen und die Erwartungen und Wünsche an das Unternehmen im Mittelpunkt.

Sicherheit in der Hamburger Hochbahn

Laufzeit: 01/2000 - 05/2000

Die Hamburger Hochbahn AG hat ihre Tochterfirma Hamburg Consult und das ISIP mit der Durchführung einer Untersuchung zum Sicherheitsempfinden der Fahrgäste in den Hamburger U-Bahn-Haltestellen und den Zügen beauftragt.
In einer qualitativen Phase, federführend vom ISIP durchgeführt, und einer quantitativen Phase, federführend von Hamburg Consult durchgeführt, sollen die Fahrgäste nach den subjektiven Determinanten ihres Sicherheitsempfindens bzw. ihrer Verunsicherungen befragt werden. Neben der Struktur von Verunsicherung stehen zeitliche und räumliche Aspekte (bestimmte Strecken, bestimmte Tageszeiten), die Wahrnehmung und Bewertung der bisher von der Hochbahn ergriffenen Maßnahmen und die Erwartungen und Wünsche an das Unternehmen im Mittelpunkt.

Sicherheitsanalyse Lübeck 2000

Laufzeit 11/1999 - 05/2000

Die Hansestadt Lübeck hat 1991 eine der bundesweit ersten kriminologischen Regionalanalysen durchgeführt, die in der Folge zur Gründung eines Kriminalpräventiven Rates führte. Diese Studie wird zehn Jahre danach in erweiterter Form wiederholt. Im Auftrag der Stiftung für Kriminalprävention Münster führt das ISIP diese Untersuchung durch.

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SOS-Handy-Heidelberg

Laufzeit: 1999

Eine Sicherheitsstudie des Amtes für Frauenfragen der Stadt Heidelberg hat ergeben, dass Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger ergriffen werden müssen. So wurde das zusätzliche Aufstellen von Notrufsäulen als eine mögliche Maßnahme vorgeschlagen. Da diese Maßnahme mit hohen Kosten verbunden wäre, hat das zuständige Amt für öffentliche Ordnung auf die Möglichkeit, so genannte Notruf-Handys auszugeben, aufmerksam gemacht.

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Allende-Platz 1, 20146 Hamburg

Tel  +49 175 6076798
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